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Hoffnungsträger für Menschen in Not

Adventkranz an Landeshauptmann Schützenhöfer übergeben

Claudia Paulus überreichte gemeinsam mit Hubert Stotter und Matthias Liebenwein einen Adventkranz an LH Hermann Schützenhöfer (v.r.) © Foto: steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei
Claudia Paulus überreichte gemeinsam mit Hubert Stotter und Matthias Liebenwein einen Adventkranz an LH Hermann Schützenhöfer (v.r.)Claudia Paulus überreichte gemeinsam mit Hubert Stotter und Matthias Liebenwein einen Adventkranz an LH Hermann Schützenhöfer (v.r.)
© Foto: steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei
 

Graz (28. November 2018).- Wenige Tage vor dem ersten Adventsonntag überbrachten die Geschäftsführerin des Diakoniewerks Steiermark, Claudia Paulus, der Prokurist der Diakonie de La Tour, Matthias Liebenwein sowie deren Rektor Hubert Stotter Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ihre Adventgrüße. Schützenhöfer freute sich über den mitgebrachten Adventkranz: „Der Adventkranz soll uns in der oftmals hektischen Vorweihnachtszeit dabei unterstützen, inne zu halten. Ein Moment der Ruhe kann dabei helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jede Kerze bringt die vorweihnachtliche Zeit ein Stückchen mehr zum Leuchten."

Die drei Vertreter der Diakonie überreichten dem Landeshauptmann einen sogenannten „Wichern-Kranz″, der traditionell so viele Kerzen wie der Advent Tage hat - in diesem Jahr sind das 23. Der Name des Kranzes geht zurück auf den „Erfinder" des Adventkranzes, dem evangelischen Theologen und Pädagogen Johann Hinrich Wichern, der 1839 in Hamburg im „Rauhen Haus" aus einem alten Wagenrad einen Adventkranz für Straßenkinder baute, um ihnen die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen. Wichern gilt auch als Begründer der „modernen" Diakonie.

Das „Diakoniewerk″ hat seinen Hauptsitz in Gallneukirchen bei Linz und beschäftigt rund 3500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Steiermark betreibt das Diakoniewerk unter anderem das Haus am Ruckerlberg für Menschen im Alter, das Krankenhaus Schladming, Angebote für Menschen mit Behinderung in Schladming und Graz sowie Angebote der Flüchtlingshilfe in Deutschfeistritz.

Die „Diakonie de La Tour″ hat ihren Hauptsitz in Klagenfurt, eine über 140-jährige Geschichte, zirka 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in den Bereichen Menschen im Alter, Menschen mit Behinderung, Kind-Jugend-Familie, Gesundheit sowie im Bereich der Bildung tätig. In der Steiermark werden außerdem mehrere Schulen betrieben.

Graz, am 28. November 2018

 
Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information
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