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Großes Mundkino im Landhaushof: Steirisches Paradeisketchup – genussfertig und (ver)kostbar!

Lebensmittelinnovation auf steirisch: Vernetzung und Kooperation über Ketchup

LR Johann Seitinger, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Maria Pein, Junger-Wilder-Gemüsebauer Armin Lenz, LR Barbara Eibinger-Miedl, Gemüsebauverbandsobmann Fritz Rauer. 
LR Johann Seitinger, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Maria Pein, Junger-Wilder-Gemüsebauer Armin Lenz, LR Barbara Eibinger-Miedl, Gemüsebauverbandsobmann Fritz Rauer.LR Johann Seitinger, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Maria Pein, Junger-Wilder-Gemüsebauer Armin Lenz, LR Barbara Eibinger-Miedl, Gemüsebauverbandsobmann Fritz Rauer.
 
Das lukullische Leitprodukt: Steirer-Ketchup. © steiermark.at/Streibl: honorarfrei bei Quellenangabe
Das lukullische Leitprodukt: Steirer-Ketchup.Das lukullische Leitprodukt: Steirer-Ketchup.
© steiermark.at/Streibl: honorarfrei bei Quellenangabe
 

Graz (31. Juli 2019).- Gesunde, hochwertige, regionale und nachhaltig produzierte Lebensmittel für die Bevölkerung sicherzustellen, stellt heutzutage bereits alle Erzeuger und Hersteller vor große Herausforderungen. Der Wunsch der Bevölkerung nach gesundem Essen nimmt erfreulicherweise zu. Immer mehr Menschen wollen über die Herkunft der Lebensmittel Bescheid wissen, wie sie produziert werden und welche Inhaltsstoffe diese aufweisen.

Mit der Gründung der Landesinitiative STERTZ (Steirisches Ernährungs- und Technologiezentrum GmbH), das die Kompetenzen von drei Ressorts - Landwirtschaft, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung - bündelt, wurde entsprechend reagiert. Mit dieser Initiative wurde erstmals ein branchen- und technologieübergreifendes Kompetenznetzwerk mit hoher Markt- und Anwendungsorientierung eingerichtet, um den Landwirtschafts-, Innovations- und Wirtschaftsstandort Steiermark im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft abzusichern und für die Zukunft zu stärken.

LR Johann Seitinger ist überzeugt: „Das Pilotprojekt „Steirische Paradeiser" ist ein erstes, sehr gelungenes Erfolgsbeispiel, das dieses breite Kompetenznetzwerk versinnbildlicht und darüber hinaus regionale Wertschöpfungsketten unterstützt. Aber es braucht eindeutig mehr, wir befinden uns nicht nur in einer Energiewende, es bedarf künftig auch einer großen Ernährungswende, dafür gilt es mit vereinten Anstrengungen Bewusstsein zu schaffen."

LR Barbara Eibinger-Miedl: „Wir können sehr stolz auf die Vielfalt und Breite unserer Kulinarik sein. Dieses Produkt ist ein Produkt heller Köpfe und geschickter Hände und präsentiert sich nicht nur geschmacklich hervorragend, sondern auch optisch innovativ und ansprechend und zeigt einmal mehr, dass die Landesregierung auch über Ressortgrenzen gut zusammenarbeitet."

Dies betont auch der Geschäftsführer von STERTZ, Peter Bermann: „Die Steiermark ist das erste Bundesland in Österreich, das das Thema Ernährung von drei verschiedenen und sich dabei ergänzenden Landesressorts unterstützt und diesen durchaus komplexen Bereich Lebensmittel, Ernährung, Gesundheit, Wissenschaft vernetzt denkt und gesellschaftspolitisch aufgreift."

Die „Jungen Wilden Gemüsebauern" in Kooperation mit der FH Joanneum haben mit diesem Produkt einen bunten Bogen vom Agrarprodukt „Paradeiser", über die Wissenschaftsbereiche Sensorik und Lebensmitteltechnologie hin zur Ernährung gespannt und damit das mit Abstand beliebteste Gemüse der Steirerinnen und Steirer (Verbrauch pro Kopf rund 30 Kilogramm pro Jahr) regional und wertvoll veredelt.

Derzeit wird mit dem Handel über die Markteinführung des Steirer-Ketchup verhandelt und kann bereits jetzt schon bei den Gemüsebauern, in diversen Hofläden und in Graz über „Gramm" bezogen werden: Externe Verknüpfung https://meinhof-meinweg.at/at/die-jungen-wilden-gemuesebauern

Infos: Eine Flasche (wiederverwendbares Glas) enthält 215 ml, kostet bei Gramm in Graz 5,90 Euro und ist zwei Jahre haltbar. Die Produktion liegt in der Gemeinde Straden.

Graz, am 31. Juli 2019

 
Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information
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 und Fax: +43 (316) 877-2294  oder E-Mail: nicole.prutsch@stmk.gv.at 
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